Platz der Kinderrechte

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Alle Kinder dieser Welt haben ein Recht auf ein behütetes, friedliches und glückliches Leben !

Wien, Platz der Kinderrechte, Dezember 2015

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Ernst-Hinterberger-Gasse, eine Gasse die eigentlich keine ist

IMG_1729_modZu den bekanntesten Werken des österreichischen Schriftstellers und Drehbuchautors Ernst Hinterberger gehören unter anderem die legendären Fernsehserien „Ein echter Wiener geht nicht unter“ und „Kaisermühlen Blues“ . Mit 65 Folgen zählt die Fernsehserie „Kaisermühlen Blues“ zu einer der umfangreichsten und erfolgreichsten, welche jemals vom österreichischen Rundfunk produziert wurden. Von den einen belächelt und als proletenhaft abgetan und von den anderen zu Kultserien hochstilisiert, haben die beiden Serien viele Jahre im TV-Wochenprogramm nicht gefehlt. Neben diesen Produktionen sind zahlreiche Romane, Geschichten und Krimis entstanden.  Ernst Hinterberger ist im Jahre 2012 80-jährig verstorben.

Nun wurde vor kurzem zu Ehren des Volksdichters im 22. Wiener Gemeindebezirk eine Gasse benannt – eine Gasse, die eigentlich keine ist. Es handelt sich um eine ca. 100 Meter lange Zufahrt zu einem Firmengelände, an der linken Seite finden ca. 15 schräg geparkte Fahrzeuge Platz, an der rechten Seite befinden sich ganze 2-3 Hauseingänge. Es wurde also keine Gasse nach Ernst Hinterberger benannt, sondern eine Einfahrt. Sieht aus wie ein Schildbürgerstreich ist aber scheinbar vollkommen ernst gemeint, wie die fix montierte Tafel mit dem Gassen-Namen beweist.

Ernst Hinterberger war auch für seine zum Teil rustikale Wortwahl bekannt – gut vorstellbar, was er zu diesem Unsinn wohl gesagt hätte:  „Mir ist des eh wurscht, weu de san ja eh alle deppat“

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Die Ernst-Hinterberger-Gasse im 22. Wiener Gemeindebezirk, ca. 100 m lang, eine Zufahrt zu einem Firmengelände, März 2015

Autoeinbrüche – Reiche Beute am Präsentierteller

IMG_2042_nSeit Tagen häufen sich die Meldungen aus dem Burgenland über Autoeinbrecher, welche mittels Störsender das Versperren von Autos verhindern und dann in den unversperrten Fahrzeugen reiche Beute machen. Dass es Zeitgenossen gibt – und diese wird es immer geben – welche sich am Eigentum anderer vergreifen, dass ist die eine Sache. Aber unglaublich erscheint es, wenn man liest, welche reiche Beute gemacht wird. Notebooks, Handys (in einem Auto sollen sogar drei Handys gestohlen worden sein) Geldbörsen mit Kreditkarten, Führerscheine, Zulassungsscheine usw. werden entwendet.

Eigentlich müssen sich die Bestohlenen gar nicht beschweren, haben sie doch die elementarsten Sicherheitsgrundregeln vernachlässigt. Wer bitte lässt derartige Wertgegenstände in seinem Auto zurück? Wurde und wird nicht andauernd gepredigt, dass Wertgegenstände nichts im Auto verloren haben? Auch die Tatsache, dass Autoeinbrecher mit Störsendern immer wieder zuschlagen, sollte auch schon hinreichend bekannt sein – wie wäre es mit einem Kontrollblick auf die Blinker beim Versperren des Fahrzeuges oder durch Betätigung des Türgriffes sicherzustellen, ob auch wirklich abgeschlossen ist?

Wären nämlich keine Wertgegenstände in den Fahrzeugen, wäre mit dem Spuk sehr schnell Schluss – wer bricht schon in ein Auto ein, wenn nichts zu holen ist?

Die Hürden beim Abmelden eines Mobilfunk-Zusatzpaketes

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Das kann doch nur Zufall sein !

Es wird ihnen mit grosser Wahrscheinlichkeit schon aufgefallen sein. Die meisten Mobilfunkanbieter haben Zusatzpakete im Angebot, welche sehr leicht mittels der angebotenen App oder dem Kundenportal mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Es handelt sich in der Regel um Monatspakete, wie z.B. Telefonie- oder Datenroaming, welche man meistens nur für einen begrenzten Zeitraum, z.B. für eine Urlaubs- oder Dienstreise benötigt. Möchte man dann dieses Paket wieder deaktivieren, würde man natürlich meinen, dass dies ebenfalls leicht und unkompliziert mittels App oder dem Kundenportal möglich sein müsste. Weit gefehlt ! Will man das Paket auf dem selben Weg wieder abmelden, wie man es angemeldet hat, sucht man vergeblich nach einer passenden Funktion. Erst nach umfangreichen Recherchen in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, den FAQ’s und dem schon etwas entnervten Anruf bei der Kundenhotline stellt man fest, dass man recht hatte. Es gibt gar keine Funktion in der App und am Kundenportal um das Zusatzpaket wieder loszuwerden. Bei einem Anbieter zum Beispiel, muss man eine SMS mit einem Code an eine bestimmte Telefonnummer senden, bei einem anderen Anbieter muss man gar bei der Hotline anrufen um das Paket abzumelden.

Nun stellt sich die Frage, warum wird das Abmelden eines Zusatzpaketes unnötig erschwert ?
Könnte es vielleicht sein, dass der eine oder andere wegen dieser Hürden sein Paket irrtümlicherweise verspätet abmeldet ?

Ein Schelm, der Böses dabei denkt !

 

Alle Jahre wieder ……

IMG_6202_mod_v03_kJahr für Jahr, insbesondere in der Weihnachtszeit, erreichen uns eine Menge Schreiben mit der Bitte um Spenden. Aus dieser Flut von Briefen fallen einige besonders auf. Die Spendenaufrufe der St. Anna Kinderkrebs Forschung. In den vergangenen 26 Jahren hat diese Institution unglaubliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Kinderkrebsforschung geleistet und unzähligen Kindern das Leben gerettet. Durch kontinuierliche Forschungsarbeit konnte die Überlebensrate auf derzeit bis zu 80% gesteigert werden.

Wenn man dann liest, dass diese äußerst erfolgreiche Forschungsarbeit vorwiegend mit Hilfe von Spenden und ohne staatliche Basisförderung geleistet wird, fragt man sich wie es möglich ist, dass in einem der reichsten Staaten der Erde kein Geld für die Heilung von todkranken Kindern zur Verfügung steht. Wie können sich unsere Politiker eigentlich täglich in den Spiegel schauen, im Wissen dass Jahr für Jahr für wahrlich unnötigere Belange Geld beim Fenster hinausgeworfen wird?

Auf diesem Sektor gibt es noch, trotz der großen Erfolge im letzten Vierteljahrhundert, viel zu tun um dem Ziel näher zu kommen, eines Tages allen krebskranken Kindern und Jugendlichen eine Überlebenschance bieten zu können.

Unterstützen Sie bitte weiterhin diese so wichtige Organisation:

www.kinderkrebsforschung.at

Wer hat derzeit noch Probleme mit seiner Mailadresse bei UPC ?

UPC sperrt neuerdings Mailkonten ohne entsprechende Information. Als Grund wird angegeben, dass ein Virus Mails vom betroffenen Account versendet. Nach schriftlicher Mitteilung, dass man das Passwort geändert hat und seinen PC nach Viren untersucht hat, wird der Account in 1-2 Tagen (!) wieder freigeschaltet. Ich finde es unglaublich, dass eine Mailadresse – ein immerhin sehr wichtiger Informationskanal – einfach ohne Mitteilung gesperrt wird. Wer kommt in diesem Fall für einen etwaig entstandenen Schaden auf ? Gibt es für den Zeitraum des Ausfalles eine Gutschrift ? Was soll die Überprüfung des Rechners auf Viren bewirken, wenn gar kein lokaler Mailclient eingesetzt wird ?

Wer hat die selben Erfahrungen gemacht ?

 

Gedanken zum Leben

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Haben sie sich schon einmal überlegt, welchem gigantischen Zufall sie eigentlich ihr Leben verdanken ?

Einem Zufall, der die Wahrscheinlichkeit eines Lotto – Hauptgewinnes um ein Vielfaches übertrifft.

Bei einem einzigen Liebesakt werden 400 – 600 Millionen (!) Spermien freigesetzt und nur eines wird ein Ei befruchten und einen neuen Menschen entstehen lassen. Dazu kommt noch, dass sich noch die richtigen Partner finden müssen und es meistens nicht das erste Mal klappt.

Ein ganz wesentlicher Grund, warum jedes einzelne Menschenleben einzigartig, kostbar und wertvoll ist.

Und was macht die Menschheit daraus?

Tagtäglich wird rund um den Erdball gemordet, gefoltert und verletzt.

Wird die Menschheit jemals erkennen, dass ein friedliches Miteinander für alle der bessere Weg ist ????????????????????????????????

Eine Smartwatch musste her – und ist schon wieder weg !

IMG_3951_mod_v01_kEine Smartwatch muss her !
Tolle Funktionen, wie Telefon, Mail, Kontakte, Kamera, Schrittzähler alles am Handgelenk. Ja natürlich, nicht zu vergessen, das tolle Gerät zeigt auch die Uhrzeit an, allerdings nur jeweils für wenige Sekunden, die richtige Handbewegung vorausgesetzt. Dann ist der Bildschirm bis zum nächsten auffordernden Armschwenk wieder dunkel, wegen der Akku-Kapazität. Man versäumt ganz sicher kein Telefonat, Mail oder SMS mehr und wird immer darauf hingewiesen, dass man heute noch immer nicht genug Schritte getan hat. Wirklich eine feine Sache. Sicher und schnell mit dem Smartphone verbunden und fertig ist der neue Quälgeist.IMG_3953_mod_v01_k Man hat jetzt nämlich überhaupt keine Ruhe mehr von der modernen Kommunikation. Spätestens am Tisch in einer Runde erntet man verwunderte Blicke, wenn es am Handgelenk ungestüm blinkt und piepst. Das Piepsen lässt sich natürlich deaktivieren. Aber das Blinken am Handgelenk irritiert die sonst so entspannte Tischrunde mindestens genau so. Nun ist es endlich soweit, es gibt nun wirklich keinen Ort mehr, an dem man nicht elektronisch erreichbar ist. Man hat nicht einmal mehr die kleinste Chance ein Telefonat, Mail oder SMS zu versäumen.  Eine gute Ergänzung zum sicheren Weg ins Irrenhaus wäre nur noch eine Datenbrille. Aber irgend wann ist Schluss mit der Sklaverei. Schnell wieder eingepackt, in eBay angeboten und an den zukünftigen, glücklichen Besitzer versendet. Ruhe kehrt wieder ein am Handgelenk und die Tischrunde trifft sich wieder ungestört und entspannt !

Pussy Temperature 36° C

Bemerkenswert, was alles an Autobahntankstellen angeboten wird.
Am Herren-WC einer Tankstelle findet sich zum Beispiel in einem Automaten angebotenes Sex-Spielzeug.

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Geht’s Tankstellengeschäft wirklich schon so schlecht, dass der Gewinn mit diversen Sexspielereien aufgebessert werden muss ?

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Interessant und amüsant erscheint in diesem Zusammenhang die Frage, warum sich gerade dieser Ort für ein reges Geschäft mit Sextoys eignen soll bzw. sich offensichtlich eignet.

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…… sonst ohne Worte !

Die Botschaft am Heck oder „Popel nicht in der Nase !“

Das Heck des Autos wird ja oft gerne zur Überbringung von mehr oder weniger sinnvollen Botschaften genützt. Aber diese Mitteilung soll ihnen nicht vorenthalten bleiben.

Was bewegt eigentlich einen Autobesitzer dazu einen derart geistreichen und intelligenten Spruch auf sein sonst tadellos gepflegtes Fahrzeug zu kleben ?

Der vergeblich gesuchte Witz in der Botschaft kann es wohl nicht gewesen sein !
😦

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